Die Wände werden durchgehend mit den auszustellenden Fotografien so bedeckt, dass sie von den Ausstellungsbesuchern leicht entwendet werden können – ganz dem Motto „Klaukult“ entsprechend.

Im Flurbereich ist eine Überwachungskamera installiert, die den „Tathergang“ dokumentiert und live in den Gastraum überträgt, wo dieses über zwei Monitore zu verfolgen ist.

Unter einigen Fotos sind Bewegungsmelder angebracht, die bei Entfernen Interaktionen wie Geräusche auslösen. Als besonderes Highlight löst ein Sensor einen digitalen Fotoapparat aus, dessen „Täterfotos“ im Internet präsentiert werden.


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